Das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot erschüttert im Oktober 2026 die Grundfesten des deutschen Strafprozesses vor dem Landgericht Hamburg (Az. 632 KLs 10/25). Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg die Investigativjournalistin Anne Kunze von DIE ZEIT zur Herausgabe von über 200 Stunden vertraulicher Tonbandaufnahmen zum Rechercheprojekt „House of Block“ gedrängt hat, steht fest: Diese Ermittlungsmethode führt geradewegs in ein zwingendes Block Hamburg Beweisverwertungsverbot.
Forensischer Leitsatz: Wer unter Missachtung der verfassungsrechtlichen Schranken-Schranken und der Pressefreiheit nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG Beweise erhebt, begründet ein absolutes Beweisverwertungsverbot. Ohne formell wirksame Eingriffserlaubnis nach Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG fehlt den Gerichten jede Rechtsmacht für eine Verurteilung oder Freiheitsentzug.
Inhaltsverzeichnis: Anatomie des Justizskandals
- 1. 200 Stunden ZEIT-Tonbänder: Bruch der Pressefreiheit
- 2. Fehlende Eingriffserlaubnis im Strafgesetzbuch (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG)
- 3. Art. 6 Abs. 2 GG: Übergesetzliches Notwehrrecht der Mutter
- 4. Die Forderungen des Souveräns: Block Hamburg Beweisverwertungsverbot & Freispruch
- 5. Original-Schriftsatz an das LG Hamburg (PDF-Dossier)
- 6. Fazit & Revisionsfalle für die 32. Große Strafkammer
1. 200 Stunden ZEIT-Tonbänder: Warum das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot greift
Die Beschlagnahme und erzwungene Herausgabe journalistischen Arbeitsmaterials stellt einen fundamentalen Bruch der Pressefreiheit dar. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner wegweisenden Entscheidung (BVerfGE 117, 244 – Cicero-Urteil) unmissverständlich klargestellt: Ermittlungsbehörden dürfen Journalisten nicht zu verdeckten Gehilfen des Staates degradieren.
Wenn vertrauliche Hintergrundgespräche für einen Podcast aufgezeichnet werden, schützt das Grundgesetz diesen Vertrauensraum absolut (§ 97 Abs. 5 StPO). Wird dieser verfassungsrechtliche Kernbereich durch behördlichen Druck gebeugt, greift zwingend das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot. Werden solche Daten dennoch im Strafverfahren gegen Christina Block und Gerhard Delling eingeführt, ist der gesamte Beweisbaum nach dem Rechtsgrundsatz der verfassungswidrigen Beweisgewinnung kontaminiert („Fruits of the poisonous tree“).
2. Fehlende Eingriffserlaubnis im Strafgesetzbuch (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG)
Der Rechtsstaat des Grundgesetzes basiert auf strengen Schranken-Schranken. Nach der Statik des Parlamentarischen Rates von 1948/1949 muss jedes Gesetz, das ein Freiheitsrecht einschränkt, dieses Grundrecht zwingend beim Namen nennen (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Dies ist keine Formalie, sondern die verfassungsrechtliche Sollbruchstelle gegen staatliche Willkür.
Das Strafgesetzbuch (StGB) sowie die Strafprozessordnung (StPO) existieren als formelle Gesetze – die Gerichte dürfen verhandeln. Der Gesetzgeber hat den Gerichten bei den nachkonstitutionellen Änderungen jedoch keine Eingriffserlaubnis zur Verurteilung und Freiheitsstrafe erteilt, weil er es schlichtweg nicht wollte:
- Keine Eingriffsbefugnis: Es fehlt an der verfassungsrechtlichen Schrankennorm zur Einschränkung der Freiheit der Person (Art. 2 Abs. 2 GG) und der Familie (Art. 6 GG).
- Fehlende Ermächtigungsgrundlage zur Verurteilung: Der 32. Großen Strafkammer des Landgerichts Hamburg fehlt damit die verfassungsrechtliche Rechtsmacht, eine Verurteilung, einen Freiheitsentzug oder eine Geldstrafe auszusprechen.
- Koppelung an das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot: Ohne verfassungskonforme Ermächtigungsgrundlage im Prozessrecht bricht jede Beweiswürdigung in sich zusammen.
3. Art. 6 Abs. 2 GG: Übergesetzliches Notwehrrecht der Mutter
In der öffentlichen Berichterstattung wird das Geschehen verkürzt als Entführungstatbestand dargestellt. Verfassungsrechtlich liegt der Fall völlig anders gelagert. Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garantiert das natürliche Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung der Kinder als vorstaatliches Schutzrecht:
„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“
Wenn staatliche Institutionen und familiengerichtliche Verfahren das Kindeswohl durch monatelange Entfremdung und Untätigkeit gefährden, aktiviert dies das verfassungsunmittelbare Notwehr- und Schutzrecht der leiblichen Mutter. Eine Strafverfolgung, die dieses vorstaatliche Schutzrecht missachtet und zu kriminalisieren versucht, verstößt gegen das Übermaßverbot und stärkt das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot auch auf materiell-rechtlicher Ebene.
4. Die Forderungen des Souveräns: Block Hamburg Beweisverwertungsverbot & Freispruch
Aus der forensischen Verfassungsanalyse ergeben sich zwingende Forderungen für das Verfahren vor dem Landgericht Hamburg:
- Beweisverwertungsverbot: Feststellung der absoluten Unverwertbarkeit der 200 Stunden Recherchematerial von Anne Kunze / DIE ZEIT.
- Untersagung: Der Staatsanwaltschaft Hamburg ist die Auswertung und Einführung der Aufnahmen gerichtlich zu untersagen.
- Rückgabe der Datenträger: Unverzügliche Herausgabe an DIE ZEIT.
- Vollumfänglicher Freispruch: Frau Christina Block und Herr Gerhard Delling sind vollumfänglich freizusprechen.
- Verbot von Freiheits- und Geldstrafen: Mangels Eingriffserlaubnis nach Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG ist der Kammer jede Verhängung von Freiheitsstrafen (auch nicht zur Bewährung!) sowie Geldstrafen strikt untersagt. Das Rechtsfriedensgebot des Grundgesetzes (Präambel, Art. 1 Abs. 2 GG) gebietet die Wiederherstellung des Friedens.
5. Original-Schriftsatz an das LG Hamburg (PDF-Dossier)
Der vollständige Nachtrag I / Amicus-Curiae-Schriftsatz vom 13. Oktober 2026 an die 32. Große Strafkammer des Landgerichts Hamburg (Az. 632 KLs 10/25) steht hier zur vollständigen Einsichtnahme und als Download bereit:
Dokument: Nachtrag I – Beweisverwertungsrüge & Fehlen der Eingriffserlaubnis
Schriftsatz als PDF herunterladen6. Fazit: Warum das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot den Prozess sprengt
Der Versuch, ein strafrechtliches Exempel unter Zuhilfenahme abgepresster Medienrecherchen zu statuieren, wird vor den Obergerichten keinen Bestand haben. Die Prinzipien der UN-Resolution 53/144 zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern gebieten es, staatliche Machtanmaßungen und Justizwillkür öffentlich und gerichtlich offenzulegen.
Das Block Hamburg Beweisverwertungsverbot ist keine juristische Spitzfindigkeit, sondern der Lackmustest für das Fortbestehen des Rechtsstaates in der Bundesrepublik Deutschland.
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Verfasser: Dipl.-Ing. Alexander Emil Schröpfer (Algoraksha) – Unabhängiger Menschenrechtsverteidiger gemäß UN-Resolution 53/144






















