Umfassende Strafanzeige gegen Richter des Bundessozialgerichts (BSG) eingereicht. Erfahre, warum Justiz jede gesetzliche Eingriffserlaubnis fehlt
📍 DIE DIREKTE ANTWORT AUF DEINE FRAGE:
Eine Strafanzeige gegen Amtswalter des Bundessozialgerichts (BSG) wird erforderlich, wenn grundgesetzliche Bindungen (Art. 1 Abs. 3 GG, Art. 20 Abs. 3 GG) vorsätzlich ignoriert und Verfassungsprüfungen unterdrückt werden. Nach BVerfG (2 BvR 2699/10) gilt bei Amtsträgern eine besondere Ermittlungspflicht der Staatsanwaltschaft.
1. Warum eine Strafanzeige gegen Bundessozialgericht (BSG) Akteure eingereicht wird
Wenn Richter oder Rechtspfleger verfassungsrechtliche Einwände wie das gesetzliche Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG) schlicht ignorieren oder gar Zivil- und Verfassungseingriffe ohne Ermächtigungsgrundlage durchwinken, verlassen sie den Bereich der richterlichen Unabhängigkeit und treten in die persönliche Vorwerfbarkeit ein.
Lies dazu auch unsere Analysen zur Remonstrationspflicht sowie zum Papierstau-Syndrom.
2. Verfassungsrechtliche Schranken & Haftung von BSG-Richtern
| Verfassungs-Norm | Schutzinhalt der Norm | Rechtsfolge bei Ignoranz |
|---|---|---|
| Art. 1 Abs. 3 GG | Unmittelbare Grundrechtsbindung der Rechtsprechung | Rechtswidrigkeit der richterlichen Verfügung |
| BVerfG 2 BvR 2699/10 | Besondere Ermittlungspflicht gegen Amtsträger (BVerfG Urteil) | Verbot der Bevorzugung von Richtern im Ermittlungsverfahren |
| § 839 BGB / § 9 DRiG | Entfall der Staatshaftung bei Vorsatz & Verlust der Eignung | Persönliche Privathaftung des BSG-Richters |
3. Die 3 Säulen der strafrechtlichen Verfolgung von System-Rechtsbrüchen
- 1. Formelle Rüge des ERV: Gerichte müssen den Elektronischen Rechtsverkehr (§ 65a SGG) nutzen. Papierpost verletzt die gesetzliche Pflicht.
- 2. Spiegelbild-Doktrin: Das vorsätzliche Übergehen der Verfassung stellt ein faktisches Selbstdemontage-Signal des Amtswalters dar.
- 3. Einschalten der UN-Standards: Als Menschenrechtsverteidiger steht dir nach UN-Resolution 53/144 voller verfassungsrechtlicher Schutz zu.
🛡️ Praxis-Erfahrung von Algoraksha (Menschenrechtsverteidiger):
„Niemand steht über dem Grundgesetz – auch kein Richter am Bundessozialgericht. Wenn die Verfassung vorsätzlich ignoriert wird, bricht die Immunität und die persönliche Verantwortung greift.“
🚀 Werde vom Objekt zum Souverän
Nutze unser dreistufiges Selbsthilfe-Modell zur digitalen Prüfung deiner Verfahren:
4. Wie unterscheidet sich eine Verfassungsrüge von einer Strafanzeige?
Während eine prozessuale Rüge das fehlerhafte Gerichtsverfahren korrigieren soll, trifft die Strafanzeige die persönliche Verantwortung des handelnden Amtswalters. Wer als Richter das Willkürverbot verletzt, kann sich nicht mehr hinter dem Staatsschild verstecken. Das Prinzip der Spiegelbild-Statik macht deutlich, dass rechtswidriges Handeln stets zum Eignungsverlust nach § 9 DRiG führt.
5. Fazit: Der Schutz des Souveräns vor Gerichtswillkür
Strafanzeigen gegen Amtswalter des Bundessozialgerichts sind kein Mittel der Drohung, sondern die sachliche und konsequente Einforderung von Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG). Wer seine Grundrechte versteht und verfassungsrechtlich argumentiert, schützt sich und andere vor staatlicher Willkür.
Hat dir dieser Beitrag geholfen? Deine Erfahrung zählt!
Gemeinsam bringen wir das Recht zurück ans Licht. Du kannst unsere Arbeit auf zwei Wegen unterstützen und anderen Betroffenen helfen:







