Menschenrechtsparadies Deutschland

Menschenrechtsparadies Deutschland

 Menschenrechtsparadies Deutschland ist vielen Menschen in Deutschland nicht wert gelebt und eingefordert zu werden, denn dann müsste man dem Nachbarn auch das gleiche Menschenrecht uneingeschränkt zugestehen. 

Vom Hausmeister-Terror zum Menschenrechtparadies: Wer ist hier eigentlich der Boss?

Ein Weckruf für Schlossherren, die vergessen haben, dass sie den Hausschlüssel besitzen.

Guten Morgen, Mit-Souveräne. Heute müssen wir über den Istzustand sprechen. Und nein, ich rede nicht von einem abstrakten „System“, das uns unterdrückt. Ich rede von einer ganz praktischen Fehlentwicklung in unserem gemeinsamen Garten. Wir haben uns angewöhnt, von einem übermächtigen Apparat zu sprechen, doch damit füttern wir nur die Dualität und die Trennung. Die Wahrheit ist viel simpler – und viel amüsanter.

Stellen Sie sich vor, Sie sind der rechtmäßige Besitzer eines prächtigen Schlosses. Weil Sie Besseres zu tun haben, als jeden Tag den Keller zu fegen oder die Heizung zu entlüften, haben Sie einen Dienstleister engagiert. Nennen wir ihn den Hausmeister. Seine einzige Aufgabe ist es, den Betrieb im Hintergrund am Laufen zu halten, damit Sie im Menschenrechtparadies flanieren, kreativ sein und Ihr Leben genießen können. Dafür bezahlen Sie ihn.

Die Kopie der Kopie: Der schleichende Verfall der Qualität

Was ist über die Jahrzehnte passiert? Der Hausmeister hat vergessen, dass er ein Angestellter ist. Aber warum? Weil wir aufgehört haben, ihm klare Anweisungen zu geben und seine Arbeit zu prüfen. Wir haben zugelassen, dass er seine eigenen Regeln aufstellt, nur um seinen Feierabend zu sichern. Und weil dieser Hausmeister – wie viele Menschen heute – verlernt hat, selbst zu denken, hat er angefangen zu kopieren.

Ein Sachbearbeiter kopiert die Textbausteine des Kollegen, ein Richter kopiert die Argumentation der Behörde, und die nächste Instanz kopiert das fehlerhafte Urteil der Vorinstanz. Bei jedem Kopiervorgang sinkt die Qualität. Die Menschlichkeit, die Logik und das Recht verdünnen sich, bis nur noch eine leblose, bürokratische Hülle übrig bleibt. Am Ende steht ein Istzustand, in dem der Hausmeister im Thronsaal sitzt und Ihnen – dem Schlossherrn – den Zutritt verweigert, weil Ihre „Unterlagen nicht der Norm entsprechen“. Merken Sie den Irrsinn? Der Diener hat sich zum Herrscher aufgeschwungen, weil der Herrscher eingeschlafen ist.

Art. 97 GG: Die vergessene Superkraft der Dienstleister

Besonders deutlich wird dieser Verfall bei der Justiz. Ein Richter ist laut Artikel 97 des Grundgesetzes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Das ist sein heiliger Arbeitsauftrag! Er wurde nicht dafür eingestellt, die schlechten Kopien der Behörden – ob Jobcenter, Krankenkasse oder Verfassungsgericht – einfach abzutippen. Er ist gesetzlich verpflichtet, selbst zu denken und eigenverantwortlich zu prüfen.

Wenn ein Richter nur noch das wiederkaut, was die Behörde vorgibt, dann leistet er Eidbruch an seinem Dienstleistungsauftrag gegenüber dem Souverän. Er wird zum Sekretär der Verwaltung, statt der Hüter des Rechts zu sein. Das Menschenrechtparadies realisiert sich erst dann wieder, wenn wir diese Dienstleister freundlich, aber bestimmt an die Original-Statik erinnern: Das Gesetz und die eigene Vernunft sind der Maßstab, nicht die Bequemlichkeit der Kopierschleife!

Das Geschenk der Lebenszeit und das Ende der Fesselung

Dieser ganze Kampf um Recht und Ordnung hat eine noch tiefere, menschliche Wurzel. Wie wir einander begegnen – ob vor Gericht oder in der Liebe – entscheidet über unsere Freiheit. Wie Reinhard K. Sprenger schon sagte: Alles, was der Mensch geschaffen hat, kann er auch wieder ändern. Wir haben uns die Fiktion erschaffen, wir könnten andere Menschen „besitzen“ oder durch Verträge an uns binden.

Doch wenn ein Mensch Zeit mit Ihnen verbringt, dann ist das keine Verpflichtung und kein Eigentumserwerb. Es ist ein Geschenk von Lebenszeit. Wer im Menschenrechtparadies lebt, weiß: Ein Geschenk macht mich zum dankbaren Empfänger, nicht zum Gefängniswärter. Wer versucht, den anderen zu fesseln – sei es durch moralische Vorwürfe des „Fremdgehens“ oder durch juristische Winkelzüge –, der verliert die Verbindung zum Natürlichen.

Wie schon Viktor Schauberger lehrte: Schaut in die Natur! Dort gibt es keine „untreuen“ Wesen, sondern nur unendliche Formen der Interaktion. Sobald wir aufhören, andere als unseren Besitz zu betrachten, bricht das „System im Kopf“ zusammen.

Fazit: Zurück zur Eigenverantwortung

Hören wir auf zu jammern und über „das System“ zu schimpfen. Fangen wir an zu prüfen. Der Hausmeister arbeitet für uns. Wenn die Heizung im Schloss nicht läuft oder der Richter nicht denkt, dann liegt es an uns, die Hausordnung auf den Tisch zu legen.

Jeder spinnt auf seine Weise – das wusste schon Ringelnatz. Aber lassen Sie uns auf eine Weise spinnen, die uns befreit. Das Menschenrechtparadies ist kein Ort, an dem man ankommt, wenn man genug Formulare ausgefüllt hat. Es ist der Ort, der entsteht, wenn man aufhört zu kopieren und anfängt zu sein.

Vertiefe dein Wissen in der Statik:

  • Die Expertisen-Datenbank: Schau dir unsere detaillierten Ausarbeitungen zum Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG) an. Erfahre, warum die meisten Behördenbescheide nur wertlose Kopien ohne Rechtsgrundlage sind.

  • Das TITAN Cockpit: Erlebe, wie wir mit Hochtechnologie den Istzustand analysieren. Unser Cockpit ist das Herzstück der Instandsetzung – von der OCR-Zange bis zum KI-gestützten Rechtsabgleich.

  • Aktuelle Gefechte: Verfolge unsere Remonstrationen gegen das Bundesverfassungsgericht und die Verteidigung des Existenzminimums im Fall Sandra S. Wir zeigen dem Dienstleister, wo die Hausordnung steht.

Bleibt in eurem Gewahrsam. Haltet die Statik!

Euer Algoraksha



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Alexander Emil Schröpfer
Algoraksha – Beschützer aller Wesen

Ich agiere als Menschenrechtverteidiger gemäß UN-Resolution 53/144. Mein Fokus liegt auf der Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung und dem Schutz des Kindeswohls gegenüber staatlicher Willkür.

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