„Sie nennen es ‚Neue Grundsicherung‘. Ich nenne es die Wiederkehr der Fleischbeschau.
Heute habe ich Strafanzeige beim Generalbundesanwalt erstattet. Gegen wen? Gegen ein System, das vergessen hat, was ‚Menschsein‘ bedeutet.
Die Regierung hat beschlossen, dass eure Würde ab sofort verhandelbar ist. Wer nicht spurt, kriegt 100% Sanktion. Das bedeutet: 0,00 Euro für Essen. 0,00 Euro für Miete. Das ist kein ‚Sparpaket‘ – das ist ein Vernichtungsbefehl per Verwaltungsakt.
Aber es kommt noch schlimmer: Um zu prüfen, ob ihr ‚bedürftig genug‘ seid, schicken sie wieder ihre Spähtrupps los. In eure Wohnungen. In eure Schlafzimmer. Das ist keine Prüfung, das ist soziale Fleischbeschau. Wie im Jahr 1875 bei den Völkerschauen wird der Mensch vermessen, gewogen und begutachtet. Bist du nützlich? Bist du konform? Wenn nicht: Raus aus dem System.
Ich sage: STOPP.
Das Grundgesetz kennt keine ‚Verfügungsmasse Mensch‘.
- Würde ist unveräußerlich.
- Hunger ist keine Erziehungsmaßnahme.
- Die eigene Wohnung ist kein Verhörraum (Art. 13 GG).
Meine Anzeige liegt in Karlsruhe. Sie stützt sich auf das Völkerrecht und das Strafrecht (Nötigung im Amt). Sie werden versuchen, es abzuwehren. Sie werden sagen: ‚Wir müssen sparen.‘ Aber ich sage ihnen: Ihr könnt beim Dienstwagen sparen. Aber nicht an der Menschlichkeit.
Wir sind keine Objekte. Wir sind der Souverän. Und wir lassen uns nicht mehr wie Vieh behandeln.
Lest das Manifest. Kennt eure Rechte. Leistet Widerstand.
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