Leute, es ist immer wieder dasselbe Spiel:
Man regt sich über angeblich „aufgehobene Geltungsbereiche“ auf, streitet über den Titel „Grundgesetz“ vs. „Verfassung“ – und dabei haben die meisten das Grundgesetz nie gelesen. Genau deswegen haben so viele Menschen Probleme: nicht, weil das Grundgesetz versagt, sondern weil sie ihre eigenen Grundrechte gar nicht kennen. ![]()
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Beispiele gefällig?
– Im Verein gibt es eine Satzung.
– Im Haus eine Hausordnung.
– Auf dem Spielfeld die Fußballregeln. ![]()
– Im Staat das Grundgesetz. ![]()
Alles verschiedene Namen, aber immer dasselbe Prinzip: die Grundlage des Zusammenlebens. Niemand käme auf die Idee, ein Fußballspiel ohne Regeln zu pfeifen, nur weil das Heft nicht „Fußball-Verfassung“ heißt. Warum also beim Grundgesetz?
Artikel 146 sagt es glasklar: Das Grundgesetz gilt, bis wir uns eine neue Verfassung geben. Bis dahin ist jede Diskussion über „ungültig“ oder „aufgehoben“ schlicht sinnlos. ![]()
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Fazit:
Wer sich am Titel festklammert, macht Comedy. Wer den Inhalt liest, erkennt: Das Grundgesetz ist die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland – egal wie man es nennt. Wer das nicht akzeptiert, kann ja mal versuchen, ein Fußballspiel ohne Regeln zu pfeifen. Viel Spaß beim Chaos. ![]()
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