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Grundgesetz-Update oder Grundgesetz-Bruch? Mein Resümee aus Berlin.

Das Grundgesetz-Update ist notwendig, um die Werte und Rechte der Bürger zu schützen.

Was Donnerstag in Berlin geschah, war mehr als nur ein Gerichtstermin. Es war die Konfrontation zwischen dem geschriebenen Wort unserer Verfassung und der Realität eines Staates, der seine eigenen Grenzen immer weiter verschiebt.

Diese Situation erfordert ein kritisches Grundgesetz-Update, um die Integrität unserer Verfassung zu wahren.

Ich habe Klage eingereicht gegen die schleichenden Änderungen am Grundgesetz, die unsere Freiheitsrechte in bloße ‚Privilegien‘ umwandeln wollen. In diesem Video ziehe ich das Resümee:

Das Grundgesetz-Update zeigt, wie wichtig es ist, die bestehenden Rechte zu verteidigen.

  • Warum die aktuelle Gesetzgebung das Zitiergebot ignoriert.

    Jede Änderung des Grundgesetzes sollte ein sorgfältiges Grundgesetz-Update erfordern.

  • Wie das Übermaßverbot systematisch außer Kraft gesetzt wird.

    Ein rechtmäßiges Grundgesetz-Update ist unerlässlich, um die Freiheit der Bürger zu garantieren.

  • Und warum ich in Berlin den Finger in die Wunde der Staatshaftung gelegt habe.

    Wir stehen vor der Herausforderung, ein effektives Grundgesetz-Update durchzuführen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Grundrechte zu einer Manövriermasse der Politik werden. Der Souverän muss jetzt die Haftung der Akteure feststellen, bevor die Fundamente komplett wegbrechen.

Das Grundgesetz-Update muss die Stimmen des Volkes respektieren und berücksichtigen.

Höre dir meine Videos dazu an: 👉

Werde aktiv, kenne deine Rechte und lerne, als Souverän zu handeln.

Ein umfassendes Grundgesetz-Update ist der Schlüssel zu einer funktionierenden Demokratie.

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Das Grundgesetz als Betriebssystem der Freiheit – Warum wir die Basis neu verhandeln müssen

Das Grundgesetz ist weit mehr als eine Sammlung von Paragraphen – es ist das Fundament unserer Friedenspflicht und die einzige legitime Basis für unser Zusammenleben. Doch was passiert, wenn die Grundrechte von einer Schutzgarantie zu einer Verhandlungsmasse der Politik degradiert werden?

Ein neues Grundgesetz-Update könnte die Grundlagen unseres rechtlichen Systems stärken.

Die Friedenspflicht als Kernversprechen Ursprünglich als Bollwerk gegen staatliche Willkür konzipiert, garantiert das Grundgesetz, dass Konflikte innerhalb der Gesellschaft auf dem Boden des Rechts gelöst werden. Diese Friedenspflicht setzt jedoch voraus, dass der Staat die unantastbaren Grundrechte respektiert. Wenn der Staat jedoch beginnt, Grundrechte als „Privilegien“ zu behandeln, die man sich durch Gehorsam verdienen muss, bricht er den ursprünglichen Gesellschaftsvertrag.

Grundrechte sind keine Gnade – sie sind Abwehrrechte Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte wurden 1949 Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht festgeschrieben. Sie sind keine Geschenke des Gesetzgebers, sondern Abwehrrechte des Menschen gegen den Staat.

Warum meine Klage in Berlin notwendig ist In meiner aktuellen Klage gegen die schleichenden Änderungen am Grundgesetz greife ich genau diesen Punkt an. Wir beobachten eine Erosion der Rechtsstaatlichkeit:

  • Das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 GG): Ein Gesetz, das Grundrechte einschränkt, muss dieses Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen. Wird dies versäumt, ist das Gesetz verfassungswidrig.

  • Das Übermaßverbot: Staatliche Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein. Ein Staat, der die Verhältnismäßigkeit opfert, verliert seine Legitimität.

Fazit: Souveränität statt Verwaltung Es ist Zeit, dass wir uns als Souveräne an die Wurzel des Zusammenlebens zurückbegeben. Das Grundgesetz ist unser Werkzeug, um die Staatshaftung einzufordern. Mein Termin in Berlin war erst der Anfang. Wir verteidigen nicht nur einen Text – wir verteidigen unsere menschliche Würde und die Basis des Friedens.

🏛️ Grundgesetz-Update: Die Vertiefung: Vom Gesellschaftsvertrag zur Staatshaftung

Das Grundgesetz-Update ist auch eine Chance zur Diskussion über unsere Rechte.

Die Bedeutung des Grundgesetzes erschöpft sich nicht in seiner Funktion als bloßes Regelwerk; es ist der kodifizierte Wille eines Volkes, das aus den Ruinen der Willkürherrschaft eine Ordnung schuf, die den Menschen – und nicht den Staat – in den Mittelpunkt stellt. Diese Ordnung basiert auf der Friedenspflicht, die weit über das bloße Unterlassen von physischer Gewalt hinausgeht. Sie ist das Versprechen, dass der Staat die Grenzen seiner Macht respektiert, um den sozialen Frieden zu wahren. Wenn wir heute beobachten, wie durch eine Flut von Verordnungen und hastigen Gesetzesänderungen die Wesensgehaltsgarantie der Grundrechte (Art. 19 Abs. 2 GG) strapaziert wird, dann ist dies ein direkter Angriff auf diesen Frieden.

In Berlin habe ich deutlich gemacht, dass die Souveränität des Menschen kein theoretisches Konstrukt für Sonntagsreden ist, sondern die harte Währung unseres Rechtsstaates. Ein Staat, der das Zitiergebot missachtet, begeht einen formalen Fehler, der die materielle Rechtswidrigkeit nach sich zieht. Warum ist das so wichtig? Weil das Zitiergebot den Gesetzgeber zwingt, sich jedes Mal bewusst zu machen, dass er gerade in die Freiheitssphäre des Individuums eingreift. Wird dieser Schritt übersprungen, wird der Grundrechtseingriff zur bürokratischen Routine – und damit zur Gefahr für die Demokratie.

Meine Klage zielt darauf ab, die Staatshaftung wieder in den Fokus zu rücken. Beamte und Politiker müssen verstehen, dass ihr Handeln nicht im rechtsfreien Raum stattfindet. Wer die Grundrechte als Basis des Zusammenlebens durch administrative Akte aushöhlt, verlässt den Boden der Verfassung. Wir fordern keine neuen Rechte; wir fordern die Rückkehr zur strikten Einhaltung der bestehenden Basis. Nur wenn der Staat sich wieder als Diener des Rechts und nicht als dessen Herrscher begreift, kann die Friedenspflicht dauerhaft gesichert werden. Die Klage in Berlin ist das Signal an den Souverän: Es ist Zeit, die Admin-Rechte über unser eigenes Leben zurückzufordern.

Durch ein Grundgesetz-Update können wir den Anforderungen einer modernen Gesellschaft gerecht werden.

Eine relevante Expertise findet sich hier 

DER ELEFANT IM RAUM: EIN ILLEGALER BUNDESTAG?

Während ich in Berlin gegen den inhaltlichen Bruch des Grundgesetzes kämpfe, schwelt im Hintergrund eine noch größere Bombe: Die Verfassungsbeschwerde zur Berliner Wahl. Wenn das Bundesverfassungsgericht den Forderungen nach einer Neuauszählung oder Korrektur stattgibt, haben wir ein massives Problem der Legitimität.

Ein Bundestag, der auf fehlerhaften Mandaten basiert, ist kein rechtmäßiger Gesetzgeber. Damit stünden alle seitdem beschlossenen Grundgesetz-Änderungen auf rechtlichem Treibsand. Werden wir von einem ‚illegalen Werkzeug‘ verwaltet?

Meine Klage in Berlin und die Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Bundestages greifen ineinander: Ein System, das seine eigene Basis (die korrekte Wahl) nicht im Griff hat, darf nicht die unantastbaren Grundrechte des Souveräns beschneiden. Wir fordern Klarheit – nicht nur über den Inhalt der Gesetze, sondern über die Legitimation derer, die sie schreiben!

SVS-Monitoring

⚠️ ZUGANG BESCHRÄNKT ⚠️

Grundrechtsschulung erforderlich

Sie betreten diesen Raum als Gast. Um das TITAN-System und die Aktionsbasis nutzen zu können, müssen Sie Ihre Souveränität durch die Grundrechtsschulung bestätigen.

STATUS: MONITORING AKTIV [V3.1]
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4 Kommentare zu „Grundgesetz-Update oder Grundgesetz-Bruch? Mein kritisches Resümee aus Berlin.“

  1. Avatar von Christian Pommerenke

    Hab Dank für diese augenöffnende Expertise und ein klares „Ja“ zu Selbsterkenntnis und der Selbstverantwortung, denn es ist wohl wahr : Wir, das Volk, trägt die Verantwortung für das Handeln der Politiker, wir sind es, die das aus Faulheit, aus Desinteresse, aus ‚man kann doch eh nix machen‘ und und mit uns machen lassen.
    Selbstermächtigung ist das Ziel, Vernetzung und Handeln, nicjt nur quaken ist das Ziel.
    Wir sind viel mehr, Wir haben das Sagen !
    Steht auf !

    1. Christian, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

      Die größte Macht der Politiker ist nicht ihr Amt, sondern die Passivität des Volkes. Wer ‚man kann eh nichts machen‘ sagt, hat bereits kapituliert, bevor die Schlacht begonnen hat. Wir tragen die Verantwortung nicht nur für das, was wir tun, sondern vor allem für das, was wir durch unser Schweigen zulassen.

      Du sprichst von Selbstermächtigung und Vernetzung – und genau das ist das Gebot der Stunde. Während andere noch ‚quaken‘, haben wir heute in Kassel Fakten geschaffen: Eine drohende Obdachlosigkeit wurde innerhalb von Minuten durch ein funktionierendes Netzwerk gelöst. Kein Amt, kein Warten, nur direktes Handeln.

      Genau das meinte ich mit dem ‚Besten Deutschland 2026‘: Das Umfeld ist da, die Werkzeuge sind da – wir müssen sie nur benutzen! Wer aufsteht und die Admin-Rechte über sein Umfeld übernimmt, merkt schnell: Wir sind nicht die Bittsteller des Systems, wir sind die Eigentümer.

      Danke für dein klares ‚Ja‘ zur Selbstverantwortung. Bleib dran, vernetze dich, handle.

  2. Avatar von Andy

    Danke für den Beitrag und deinen Einsatz. Ich kämpfe zur Zeit gegen 4 Behörden. Leider sind es momentan noch zu wenige, die sich auf die Hinterbeine stellen.

    1. Danke für dein Vertrauen. Vier Behörden sind eine Last, aber auch vier Gelegenheiten, das System durch überlegenes Wissen und saubere Dokumentation zu stellen. Dass es noch zu wenige sind, die aufstehen, liegt oft an der fehlenden Strategie. Wir bleiben dran. Ich melde mich bei dir.

Moin und danke für deinen Besuch. Ich freue mich auf deinen Kommentar 😉

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