Zum Jahresauftakt 2026 spricht der Bundeskanzler von einer âlebens- und liebenswĂźrdigen Heimatâ. Doch fĂźr wen gilt dieses Versprechen? Während in Berlin wohlklingende Reden geschwungen werden, zeigt die Realität an der Basis ein anderes Bild. Eine Heimat ist nur dann âliebenswĂźrdigâ, wenn sie die WĂźrde des Menschen nicht zum Verhandlungsobjekt macht.
Die Fiktion der Macht vs. Die Realität der Not Das System simuliert Hilfe, während es in Wahrheit das âGetriebeâ dreht, um die Schwächsten zu zerreiben.
- Mauk Sand: Ein Rentner, topfit, Handwerker, der in NRW in der Kälte steht und dem ein Notschlafplatz verweigert wird, weil er ânicht gefährdet genugâ (keine Suchtproblematik) sei.
- Katharina Blum: Eine Frau, die seit 2016 gegen ein BehÜrden-Getriebe kämpft, das ihre Existenz durch MPU-Anordnungen und Leistungseinstellungen bedroht.
Die Antwort des Algoraksha: Verfassung vor Verwaltung!
Mein Manifest ist klar: âDie Verfassung ist kein Verwaltungsaktâ. Das sozio-kulturelle Existenzminimum ist kein politischer Spielball, sondern ein unantastbares Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG.
Wir haben im alten Jahr die Weichen gestellt:
- Das Landratsamt Konstanz musste die MPU-Anordnung gegen Katharina Blum bereits aussetzen.
- Das Jobcenter Konstanz steht unter einem Ultimatum wegen unterlassener Hilfeleistung.
- Das Jugendamt SaarbrĂźcken ist zur Aktenkorrektur und Auskunft gezwungen.
Das Bild des neuen Jahres:
Dieses Bild symbolisiert unsere Geschichte:
Die unbändige Kraft (der Drache), die in der Geborgenheit einer schßtzenden Hand (das Recht) zur Ruhe kommt. Wir bändigen das Feuer nicht, wir geben ihm einen sicheren Hort.
Heimat ist dort, wo das Recht nicht der Sprache der Macht gehorcht, sondern dem Ruf der Gerechtigkeit.
Alexander (Algoraksha)
Unabhängiger Menschenrechtverteidiger nach Art. 1 GG







