3:00 Uhr morgens: Warum ich aufstehe, wenn andere schlafen β und was das mit Freiheit zu tun hat
Es ist kurz nach 4 Uhr morgens. DrauΓen ist es dunkel, die Welt ist still. Der Wecker hat nicht geklingelt. Ich bin aufgestanden, weil meine Energie mich geweckt hat.
Viele fragen mich: „Alexander, warum tust du dir das an? Der Kampf mit BehΓΆrden, die Klagen, die Strafanzeigen, der Stress mit dem System…“
Die Antwort ist radikal einfach: Ich tue es mir nicht an. Ich gΓΆnne es mir.
Vom „MΓΌssen“ zum „Wollen“ Die meisten Menschen leben im Takt des Systems. Sie schlafen, weil sie morgen fit fΓΌr die Arbeit sein mΓΌssen. Sie stehen auf, weil der Wecker (ein Instrument der Fremdbestimmung) es befiehlt. Sie leben im Modus der PflichterfΓΌllung.
Ich habe mich entschieden, diesen Takt zu verlassen. Ich schlafe, wenn ich mΓΌde bin. Und ich stehe auf, wenn ich wach bin β egal, ob es 3 Uhr oder 8 Uhr ist. Diese frΓΌhen Stunden sind magisch. Der Geist ist klar, der LΓ€rm der Welt ist noch nicht erwacht. Das ist die Zeit, in der Strategien entstehen, die Ministerien erzittern lassen.
Der friedvolle Krieger In meiner juristischen Arbeit β ob ich nun den Generalbundesanwalt anschreibe oder eine Expertise zur Rettung der Existenzsicherung verfasse β treibt mich keine Wut. Wut erschΓΆpft. Mich treibt der SpaΓ am Sinn. Ich sehe das System als ein riesiges RΓ€tsel, das gelΓΆst werden will. Wenn ein Richter das Recht beugt, ist das fΓΌr mich kein Frust, sondern eine sportliche Herausforderung: Wie kriege ich ihn mit seinen eigenen Regeln schachmatt?
Der Weg vom Gipfel zurΓΌck ins Tal Es gibt Menschen, die geistig erwachen und sagen: „Das System ist eine Illusion, ich ziehe mich zurΓΌck auf meinen bergigen Gipfel der Erkenntnis und genieΓe die Ruhe.“ Ich kenne diesen Gipfel. Ich weiΓ, dass wir geistige Wesen sind und das hier alles nur ein Spiel ist.
Aber ich habe mich entschieden, umzudrehen. Ich gehe vom Gipfel zurΓΌck ins Tal, dorthin, wo der Schlamm ist, wo die Jobcenter drohen und die Menschen Angst haben. Warum? Nicht, weil ich den Schlamm liebe. Sondern weil ich meine Mitmenschen liebe. Ich bin der Sherpa, der zurΓΌckkommt, um die anderen abzuholen. Ich reiche ihnen die Werkzeuge (meine Expertisen), damit auch sie den Weg in die Freiheit finden kΓΆnnen.
Meine Botschaft an euch: Lasst euch nicht einreden, dass ihr ohnmΓ€chtig seid. Lasst euch nicht von Weckern und Vorschriften euren Biorhythmus diktieren. Findet das, was euch Energie gibt, statt sie euch zu rauben.
Wenn ihr kΓ€mpft, kΓ€mpft nicht aus Angst, sondern aus Freude an der Gerechtigkeit. Dann seid ihr unbesiegbar.
Euer Algoraksha (wach, fit und bereit)







