Heute, mitten in Gizeh, habe ich wieder ein Schreiben vom Bundesverfassungsgericht erhalten.
Nicht als KlΓ€ger. Nicht als Anwalt. Sondern als verfassungsrechtlicher SouverΓ€n und Menschenrechtverteidiger.
Und ja β ich wurde offiziell als BevollmΓ€chtigter im Verfahren akzeptiert.
Ohne akademischen Titel. Ohne Zulassung.
Nur mit dem, was zΓ€hlt: Verfassungsbewusstsein, Klarheit und der Mut, die richtigen Wege zu gehen.
Und noch etwas:
Der digitale Weg funktioniert.
Mir wurde jahrelang gesagt, ich dΓΌrfe keine SchriftsΓ€tze ΓΌbermitteln, wenn sie nicht von mir selbst stammen β obwohl AnwΓ€lte genau das tΓ€glich tun, sogar gesetzlich dazu verpflichtet sind.
Jetzt ist es amtlich:
Ich begleite und unterstΓΌtze Menschen β und darf ihre SchriftsΓ€tze ΓΌber meinen sicheren elektronischen Kanal ΓΌbermitteln.
Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Weg akzeptiert und bestΓ€tigt β und damit die Diskriminierung beendet, die mir bisher entgegengebracht wurde.
FΓΌr alle, die noch glauben, man mΓΌsse βjemand seinβ, um Wirkung zu entfalten:
Du bist schon jemand. Du musst nur wissen, wie du gehst.
Ich dokumentiere diese Schritte im Handbuch des SouverΓ€ns, das bereits online ist:
π
https://copilot.microsoft.com/shares/pages/8MtEvdqh9YzkGiZqt89gk
Die vollumfΓ€ngliche Version kommt bald β nach meinem Urlaub, in aller Ruhe, mit allem, was noch rein muss.
Dann wird sie druckbar, downloadbar und brennfΓ€hig β fΓΌr alle, die nicht nur lesen, sondern handeln wollen.
Bis dahin:
Ich bleibe wach. Ich bleibe wirksam. Und ich bleibe in Gizeh β mit vollem Bauch und klarem Kopf.
π§Ώ







