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Die Verfassung ist kein Verwaltungsakt
Zur Wiederbelebung des Grundrechts auf Zugang zur Justiz
„Das Recht darf nicht der Sprache der Macht gehorchen, sondern dem Ruf der Gerechtigkeit.“ – Algoraksha
Die unumstößlichen roten Linien staatlichen Handelns:
- Schutz der physischen Existenz und der familiären Integrität – Jede staatliche Entscheidung muss die fundamentale Prüfung bestehen: Helfe ich meinem Mitmenschen oder schade ich ihm?
- Existenzsicherung: Gesetze, deren Anwendung zu einer unzulässigen Unterdeckung des Existenzminimums führen, sind nichtig. Ein System, das den Entzug der Lebensgrundlage als Druckmittel einsetzt, verletzt die Menschenwürde.
- Natürliches Elternrecht: Die Verantwortung für ein Kind ist ein natürliches Recht. Eine Herausnahme ist nur als Ultima Ratio zulässig.
- Treuhänderische Beratungspflicht (§§ 13-15 SGB I): Behörden müssen Menschen treuhänderisch begleiten und ehrlich beraten.
- Das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG): Grundrechtseinschränkungen müssen benannt werden, sonst ist die Norm nichtig (BVerfG 1 BvR 668/04).
Handle danach. Jetzt.
Die Philosophie des Hier und Jetzt
Wer im HIER und JETZT lebt, wird in Zukunft eine wunderbare Vergangenheit haben. Fürs Wochenende und überhaupt immer passender Film dazu:
Peaceful Warrior – Der Pfad des friedvollen Kriegers
Dan Millman beweist uns mit seinem spirituellen Spielfilm „Der Pfad des friedvollen Kriegers“ auf sehr eindrückliche Art und Weise, worauf es im Leben eines Menschen wahrhaft ankommt: dem Leben im HIER und JETZT.
Algoraksha – im Dienst für das Leben
